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Paul Schif

Associate
München

Warum haben Sie sich im letzten Jahr für ein Praktikum bei CNC beworben?

Das Aufgabenfeld „strategische Unternehmenskommunikation“ fasziniert mich seit meinem Praktikum im Bereich Brand Communications bei einem Unternehmen der Sportartikelindustrie. Anfangs konnte ich mir nichts Konkretes unter der Aufgabe „Communications“ in einem Unternehmen vorstellen. Als mir meine damaligen Kollegen dann aber die Aufgaben und Verantwortlichkeiten eines „Kommunikations-Managers“ nahe brachten, wurde mir sofort klar – das ist genau der Job, nach dem ich immer gesucht habe.

Bei der Suche nach einem Praktikum für das letzte Semester meines Studiums der Wirtschaftswissenschaften bin ich auf eine befreundete Kommunikationswissenschaftlerin gestoßen, die nach ihrem Studium ihre Karriere bei CNC – Communications & Network Consulting begann.

Hoch motiviert, ein junges Unternehmen gefunden zu haben, welches sich als Unternehmensberatung mit allen Bereichen der strategischen Kommunikation in den unterschiedlichsten Branchen beschäftigt und zudem noch über ein beeindruckendes Netzwerk auf der ganzen Welt verfügt, habe ich mich daraufhin unmittelbar für ein Praktikum bei CNC beworben. Dann ging alles sehr schnell. Zwei Vorstellungsgespräche in München später hatte ich meinen Praktikumsvertrag über drei Monate in der Tasche.

Was war Ihr Bild von CNC und dem Berateralltag im Vorfeld (von außen betrachtet) und was war in der Praxis anders?

Anfangs habe ich gedacht, der Arbeitsalltag in einer Kommunikationsberatung entspräche dem eines klassischen Unternehmensberaters. Damit meine ich, vier Tage auf einem bestimmten Projekt vor Ort beim Kunden und freitags jeweils im „heimischen“ Büro mit allen Kollegen. Erfreulicherweise stellte sich sehr schnell heraus, dass diese Vorstellungen nicht dem typischen Alltag eines Beraters bei CNC entsprechen.

Dadurch, dass man bei CNC in der Regel nie ausschließlich an einem einzelnen Projekt, sondern immer an verschiedenen Projekten mit Kollegen unterschiedlicher CNC-Standorte zusammenarbeitet, kommt man in den „Genuss“ einer unglaublichen Vielfalt an Aufgaben und lernt dadurch sehr schnell ganz unterschiedliche Kommunikationsbereiche und Branchen kennen. Die Betreuung der Kunden erfolgt bei CNC mehrheitlich von den jeweiligen CNC-Büros aus. Zwar gibt es immer wieder auch Projekte, die eine „fulltime“-Anwesenheit beim Kunden vor Ort fünf Tage pro Woche erfordern, dies ist aber nicht die Regel.

Welche Aufgabe war für Sie im Rahmen des Praktikums am spannendsten? Was haben Sie dabei gelernt?

Das ist keine leichte Frage. Meine Arbeit gestaltete sich von Beginn an sehr abwechslungsreich.

Meine spannendste Aufgabe war auf jeden Fall die aktive Mitarbeit an einem Projekt für einen international führenden Sportverband. Der Auftrag für CNC bestand darin, eine globale Marketing- und PR- Kampagne zu entwickeln, in die ich als vollwertiges Mitglied des CNC-Beraterteams mit klar definierten Aufgaben fest eingebunden wurde. So war ich beispielsweise für die Analyse der Ausgangslage und die Erstellung eines Fragebogens für die relevanten Stakeholder zuständig. Gemeinsam mit Kollegen durfte ich Experteninterviews in Deutschland und in der Schweiz führen und die erhobenen Daten anschließend auswerten und in Form von Präsentationen kundengerecht aufbereiten.

Dieses Projekt ist exemplarisch für die Arbeit bei CNC. Wer sich engagiert und gute Ideen überzeugend einbringen kann, bekommt auch die Möglichkeit, diese umzusetzen. Ganz gleich, ob man sich als Praktikant oder als fester Mitarbeiter bei CNC mit Aufgaben wie Media Monitoring, Marktanalysen, Website-Recherchen, Press Reviews oder der Erstellung von Präsentationsunterlagen beschäftigt, man geht sein erarbeitetes Ergebnis immer mit einem kompetenten Kollegen durch und stellt dadurch die „operational excellence“ sicher, die der Kunde von CNC erwartet.

Wie würden Sie die Arbeitsatmosphäre bei CNC beschreiben?

Neben den interessanten und anspruchsvollen Aufgaben kommt auch der Spaß bei CNC nicht zu kurz. Das Verhältnis der Mitarbeiter untereinander ist sehr offen und herzlich. Für die kurze Erholung zwischendurch steht die „Lounge“ mit einem Tischkicker zur Verfügung.

Ich möchte nicht verheimlichen, dass sich bei CNC, wie bei anderen Unternehmensberatungen auch, die eine oder andere Überstunde nicht vermeiden lässt. Besonders kurz vor einem wichtigen „Pitch“ kann es zu langen und intensiven Arbeitstagen kommen, bei denen man sich auch privat besser kennen lernt. Mit Kollegen und Vorgesetzten pflege ich ein freundschaftliches Verhältnis, das teilweise auch über die gemeinsame Arbeitszeit im Büro hinausgeht.

Sie haben sich nach dem Praktikum (und einer Zeit als Werkstudent) für den Festeinstieg bei CNC beworben. Wie war für Sie der Tag des Assessment Centers?

Das Assessment Center war eine Herausforderung, die ich nicht missen möchte. Als Teilnehmer erhielt man auf der einen Seite einen guten Einblick in die Aufgabenvielfalt des Berateralltags bei CNC und bekam auf der anderen Seite die Möglichkeit, die Menschen näher kennen zu lernen, die hinter CNC stehen.

Am Abend vor dem eigentlichen Assessment Center kamen alle eingeladenen Bewerber und zahlreiche CNC-Mitarbeiter zu einem informellen Abendessen zusammen, um in entspannter Atmosphäre einen ersten Eindruck voneinander zu bekommen.

Der Tag des Assessment Centers selbst war sehr professionell und straff organisiert. Im Rahmen einer Vorstellungsrunde zu Beginn des Tages wurden die Bewerber zunächst von CEO Dr. Christoph Walther begrüßt, der bei dieser Gelegenheit auch die Idee und das Geschäftsmodell von CNC erklärte und einen kurzen Überblick über die Aufgaben und Tätigkeitsbereiche bei CNC vermittelte. Der übrige Tag war geprägt von unterschiedlichen, für den Berateralltag bei CNC typischen Aufgabenstellungen sowie mehreren Einzelinterviews mit Beratern aller Ebenen.

Haben Sie mit Ihrer Entscheidung für den Berufseinstieg bei CNC die richtige Wahl getroffen?

Absolut. Die Möglichkeit, im Rahmen vielfältiger Projekte unmittelbar mit DAX-Konzernen, aber auch kleinen- und mittelständischen Unternehmen auf Top-Management-Ebene zusammenzuarbeiten, ist einzigartig.

Ich schätze es insbesondere sehr, dass man bei CNC auch schon als Associate eigenverantwortliche Rollen in Projekten übernehmen darf, wenn man sich entsprechend engagiert und das Vertrauen des Projektleiters sowie des Kunden gewinnt.

Ein weiterer Faktor, der mir zeigt, dass CNC für meinen Berufseinstieg die richtige Wahl war, ist die Unterstützung durch die erfahrenen Kollegen im Unternehmen. Für jeden Kommunikationsbereich gibt es wirkliche Spezialisten, die einem bei Bedarf mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Besonders gut gefällt mir bei CNC aber, dass es sich noch um ein relativ junges Unternehmen handelt, in dem unternehmerisches Denken und Handeln geschätzt wird und keine festgefahrenen Strukturen existieren. Man kann neue Ideen einbringen, etwas beeinflussen, ohne erst diverse Abstimmungsschleifen zu drehen, und es ist sogar gewünscht, Bestehendes zu hinterfragen und so seinen Teil zur Weiterentwicklung des Unternehmens beizutragen.